Altersvorsorge - auch später auf nichts verzichten wollen

Die FWU Life Insurance Lux S.A. ist Ihr spezialisierter Partner für Private Altersvorsorge. Wir haben die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt.

Fortwährende Änderungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) verbunden mit Einschnitten und Kürzungen Ihrer Leistungen erfordern von Ihnen Eigeninitiative, um sich im Rentenalter nicht massiv einschränken zu müssen.

Handeln sie jetzt

Gründe dafür gibt es genug! Erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten wichtige Informationen zum Thema „Wie erreiche ich eine bedarfsgerechte Altersvorsorge?"

Warum Altersvorsorge?

Frühzeitig Rentenlücken erkennen

Endlich haben Sie Zeit sich Ihre Träume zu erfüllen. Die Welt bereisen, Hobbys genießen, sich an einem unbeschwerten Lebensabend erfreuen und vor allem finanzielle Unabhängigkeit sind die Ziele eines verantwortungsbewussten Menschen. Aber ohne private Vorsorge ist ein finanziell sorgenfreier Lebensabend nicht mehr möglich!

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten.

Das Ergebnis ist meist das Gleiche - Das Rentenniveau sinkt!

Demographischer Wandel

Das stille Altern

Deutschland ist in Europa spitze! Laut einer Studie des Europäischen Statistikamtes (Eurostat) liegt Deutschland sowohl mit einem Durchschnittsalter von 44,2 Jahren als auch mit einem Anteil von 20,7 % an Menschen über 65 an der Spitze.

Derzeit verliert Deutschland 189.400 Menschen jährlich, ohne dass ein entsprechender Ausgleich zu verzeichnen wäre. In Zukunft sinkt das Verhältnis der beitragspflichtigen Bevölkerung im Alter von 20 - 65 Jahren zu den Rentenempfängern über 65 Jahre weiter ab.

Grund dafür ist die seit Jahren niedrige Geburtenrate und die ständig steigende Lebenserwartung. Diese Entwicklungen wirken der Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rentenversicherung entgegen und belasten das System erheblich.

Während derzeit ca. 3,0 Arbeitnehmer für einen Rentner aufkommen, werden 2040 nur mehr 1,6 Beitragszahler vorhanden sein, um einen Rentenempfänger zu finanzieren - kaum mehr als die Hälfte!

Derzeitiger Rentenanspruch

Magere Aussichten

Die gesetzliche Rentenversicherung wird durch das sogenannte "Umlageverfahren" finanziert, d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner.

Die Rentenhöhe der gesetzlichen Rentenversicherung reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Alter aufrecht zu erhalten. Die zu erwartende Rente stellt auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab.  Rentner erhalten nach einer Beitragszahlung von 45 Jahren ihre Altersrente ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Rentenkürzungen akzeptieren.

Die Folge: Die Altersrenten reichen nicht aus um den gewohnten Lebensstandard weiter zu finanzieren. Einschränkungen müssen hingenommen werden!

 

Derzeitige durchschnittliche Rentenhöhen

Die tatsächlichen Rentenhöhen sind kaum einem bekannt. Damit Sie einen Überblick erhalten, hier die aktuellen Zahlen:

Zu dem so genannten Regelrenteneintrittsalter (derzeit noch 65. Lebensjahr, aber zukünftig ansteigend auf das 67. Lebensjahr!) wird die gesetzliche Rente ungekürzt ausbezahlt. Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist mit z. T. erheblichen Abschlägen zu rechnen.

Und die Situation spitzt sich weiter zu!

Inflation

Wenn Geld weniger wert wird

Bei der soliden Planung Ihrer Altersvorsorge sollten Sie die allgemeine Teuerungsrate (Inflation) nicht unterschätzen. Selbst eine jährlich kaum spürbare Inflation führt auf die Laufzeit eines Altersvorsorgevertrages zu einem erheblichen Kaufkraftverlust. Die folgende Übersicht zeigt die (statistische) Inflationsrate der letzten Jahre in Deutschland.

Inflation in Zahlen

Wie Sie in der obigen Darstellung sehen, ist die Inflationsrate sehr sprunghaft verlaufen. Die letzten 10 Jahre lag der Wert durchschnittlich bei ca. 2,0 % pro Jahr. Basierend auf diesem Durchschnittswert ersehen Sie aus der nachfolgenden Tabelle die Auswirkung des Kaufkraftverlustes.

Rentenlücken

Frühzeitig Rentenlücken erkennen

Endlich haben Sie Zeit sich Ihre Träume zu erfüllen. Die Welt bereisen, Hobbys genießen, sich an einem unbeschwerten Lebensabend erfreuen und vor allem finanzielle Unabhängigkeit sind die Ziele eines verantwortungsbewussten Menschen. Aber ohne private Vorsorge ist ein finanziell sorgenfreier Lebensabend nicht mehr möglich!

Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Bund) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Rentenreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Rentensystem stabil zu halten.

Das Ergebnis ist meist das Gleiche - Das Rentenniveau sinkt!

Später in Rente

Die indirekte Rentenkürzung

Bislang war der Renteneintritt regulär nach dem vollendeten 65. Lebensjahr möglich, Voraussetzung dafür war eine Beitragszahlung von mindestens 60 Monaten. Zukünftig wird das Regelrenteneintrittsalter ab dem Jahr 2012 schrittweise auf das vollendete 67. Lebensjahr erhöht.

Dem zur Folge wird die Beantragung der Rente vor 67 mit Kürzungen verbunden sein. Wollen Sie dennoch früher Ihren Ruhestand genießen, wird Ihnen für jeden Monat, den Sie früher "in Rente gehen", ein Abschlag von ca. 0,3 % auf Ihre Altersrente berechnet.

FAZIT: Die Rente mit 65 bedeutet für nach 1964 Geborene eine Rentenkürzung von mindestens 7,2 % (3,6 % Abschlag pro Jahr)!

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